{"id":12555,"date":"2024-12-12T06:00:00","date_gmt":"2024-12-12T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/?p=12555"},"modified":"2025-03-03T18:54:53","modified_gmt":"2025-03-03T17:54:53","slug":"indeed-jobs-hiring-trend-report-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/","title":{"rendered":"Indeed Jobs &amp; Hiring Trends Report Deutschland 2025: Fachkr\u00e4ftewettbewerb entspannt sich \u2013 struktureller Bedarf bleibt bestehen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Die wichtigsten Ergebnisse im \u00dcberblick:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Arbeitsnachfrage k\u00fchlt weiter ab \u2013 insbesondere in den Berufsgruppen mit Spitzengeh\u00e4ltern<\/li>\n\n\n\n<li>Unternehmen werben deutlich weniger offensiv um Fachkr\u00e4fte: Gehaltstransparenz stagniert und Homeoffice-Angebote sinken leicht<\/li>\n\n\n\n<li>Mittelfristig steuert Deutschland aber weiterhin auf Fachkr\u00e4fteengp\u00e4sse zu<\/li>\n\n\n\n<li>Zuwanderung und KI: Potenziale sollten effizient genutzt werden<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Was wird das kommende Jahr bringen? Nicht wenige stellen sich angesichts der aktuell wirtschaftlich wie politisch turbulenten Zeiten momentan diese Frage. Denn sowohl auf internationaler als auch auf nationaler Ebene ist momentan noch v\u00f6llig unklar, aus welcher Richtung \u2013 und wie stark \u2013 der Wind im Jahr 2025 wehen wird. Die Wirtschaft tritt nun seit einiger Zeit auf der Stelle, die Wachstumsprognose wurde mehrfach <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/wirtschaft-iwf-korrigiert-wachstumsprognose-fuer-deutschland-deutlich-nach-unten-a-d9d787eb-579c-4915-9430-8b0d78fc5c21\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">nach unten korrigiert<\/a>, die Zeichen stehen auf Stagnation. Mit dem Regierungswechsel in den USA und dem Bruch der Ampelkoalition sind nun weitere Quellen der politischen Unw\u00e4gbarkeit hinzugekommen. Die Prognose der Wirtschaftsforschungsinstitute war auch vor diesen Ereignissen schon verhalten. Sie sagten in ihrer <a href=\"https:\/\/gemeinschaftsdiagnose.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/GD24H_final.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Herbstprognose ein Wachstum von 0,8&nbsp;%<\/a> f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr voraus. Inwiefern diese Vorhersagen noch zutreffen, wird unter anderem von der Gemengelage aus der Regierungsbildung in Berlin und geplanten wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Ma\u00dfnahmen sowie von weiteren internationalen Entwicklungen&nbsp; \u2013 beispielsweise m\u00f6glichen US-amerikanischen Importz\u00f6llen \u2013 abh\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar ist die Arbeitslosigkeit <a href=\"https:\/\/statistik.arbeitsagentur.de\/DE\/Navigation\/Statistiken\/Interaktive-Statistiken\/Eckwerte-Arbeitsmarkt\/Dashboard-Eckwerte-Arbeitsmarkt-Nav.html?Fachstatistik%3Dalo%26Thema%3DZeitreihe%26DR_Gebietsstruktur%3Dd%26Gebiete_Region%3DDeutschland%26DR_Region%3Dd%26DR_Region_d%3Dd%26mapHadSelection%3Dfalse\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit zufolge<\/a> mit 5,9&nbsp;% im November 2024 noch auf einem moderaten Niveau, hat aber dennoch \u00fcber die vergangenen zwei Jahre etwas zugelegt. Die Zahl der Erwerbst\u00e4tigen befindet sich mit rund 46 Millionen (<a href=\"https:\/\/statistik.arbeitsagentur.de\/Statistikdaten\/Detail\/202410\/arbeitsmarktberichte\/lage-arbeitsmarkt\/lage-arbeitsmarkt-d-0-202410-pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Stand September 2024<\/a>) weiterhin auf einem hohen Niveau und soll nach Einsch\u00e4tzung des Instituts f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung <a href=\"https:\/\/doku.iab.de\/stellungnahme\/2024\/sn0424.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">auch im n\u00e4chsten Jahr noch leicht zunehmen<\/a>. Zuw\u00e4chse in der sozialversicherungspflichtigen Besch\u00e4ftigung finden demnach allerdings aktuell vor allem aufgrund von Zunahmen in der Teilzeitbesch\u00e4ftigung statt. Besch\u00e4ftigungswachstum verzeichnen derzeit der <a href=\"https:\/\/statistik.arbeitsagentur.de\/Statistikdaten\/Detail\/202410\/arbeitsmarktberichte\/lage-arbeitsmarkt\/lage-arbeitsmarkt-d-0-202410-pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00f6ffentliche Dienst, das Gesundheitswesen sowie der Bereich Pflege und Soziales<\/a>, w\u00e4hrend die Besch\u00e4ftigung im verarbeitenden Gewerbe im Jahresvergleich stark zur\u00fcckging.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser komplexen Gemengelage haben wir vom Indeed Hiring Lab Entwicklungen zusammengetragen, die sich in unseren Daten zeigen, und darin 5 Trends identifiziert:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>R\u00fcckgang der Arbeitsnachfrage trifft vor allem Spitzenjobs. <\/strong>Der R\u00fcckgang zeigt sich derzeit vor allem bei hochbezahlten Positionen und Jobs in der Wissens\u00f6konomie, die besonders stark von der sinkenden Nachfrage betroffen sind. Dabei k\u00f6nnten mit den richtigen Weichenstellungen gerade innovative Sektoren zum Zugpferd f\u00fcr die notwendige Transformation werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Wettbewerb um Talente k\u00fchlt sp\u00fcrbar ab.<\/strong> Unternehmen legen bei Gehaltstransparenz und Homeoffice den R\u00fcckw\u00e4rtsgang ein. F\u00fcr die langfristige Fachkr\u00e4ftegewinnung sind Transparenz und flexible Arbeitsbedingungen aber weiterhin von Vorteil.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das internationale Interesse an Jobs in Deutschland flacht ab.<\/strong> Das Interesse internationaler Jobsuchender war seit 2019 deutlich gestiegen, zeigt aber seit zwei Jahren keine nennenswerten Zuw\u00e4chse mehr. Vereinfachte Einwanderungsprozesse und klare Perspektiven f\u00fcr Fachkr\u00e4fte k\u00f6nnen das internationale Interesse an Jobs in Deutschland wiederbeleben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>KI bleibt in Stellenangeboten ein Nischenthema.<\/strong> K\u00fcnstliche Intelligenz spielt in den meisten Stellenanzeigen keine Rolle und bleibt unausgesch\u00f6pft. Es werden aber Investitionen in KI-Systeme und die entsprechende Expertise n\u00f6tig sein, damit Produktivit\u00e4tsgewinne abgerufen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Flexibilit\u00e4t gewinnt f\u00fcr Arbeitnehmende an Bedeutung. <\/strong>Die Bereitschaft zum Quereinstieg steigt bei Jobsuchenden weiter an, w\u00e4hrend das entsprechende Jobangebot stockt. Flexible Einstellungspraktiken k\u00f6nnten aber nicht nur den trotz allem drohenden Fachkr\u00e4ftemangel lindern, sondern auch die berufliche Mobilit\u00e4t der Arbeitnehmenden unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die aktuelle wirtschaftliche Flaute trifft auf grunds\u00e4tzliche strukturelle Probleme \u2013 dringend ben\u00f6tigte Investitionen k\u00f6nnten so aufgrund der zahlreichen Unw\u00e4gbarkeiten ausbleiben. Wegen der <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/politik\/deutschland\/nach-ampel-aus-politische-unsicherheit-ist-gift-fuer-konjunktur_aid-121303465\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">gewachsenen wirtschaftlichen und politischen Unsicherheit<\/a> k\u00f6nnten nicht nur Investitionen in Produktionsst\u00e4tten, Maschinen, Digitalisierung, Forschung und Entwicklung oder neue Standorte&nbsp; ausbleiben, sondern auch in die Belegschaften: Hier kann es zunehmend zu Einstellungsstopps oder sogar Entlassungen kommen. Insgesamt mehren sich die Zeichen, dass das Pendel der Verhandlungsmacht wieder etwas in Richtung der Arbeitgebenden schwingt. Die Transformationsprozesse und wirtschaftlichen Entwicklungen sorgen f\u00fcr eine sich \u00e4ndernde Arbeitsnachfrage, die Jobsuchenden u. a. zunehmend Flexibilit\u00e4t abverlangt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Trend 1: Digitale Delle, analoge St\u00e4rke<\/h2>\n\n\n\n<p>Insgesamt ist die Arbeitskr\u00e4ftenachfrage laut dem Indeed Arbeitsmarkt Index weiterhin r\u00fcckl\u00e4ufig und lag saisonal bereinigt zum 1. November mit 130 Punkten zwar immer noch um rund ein Drittel \u00fcber dem Vor-Pandemie-Niveau, jedoch setzt sich der negative Trend der vergangenen zwei Jahre weiter fort. Seit Jahresbeginn ist die Nachfrage damit insgesamt um 15,5&nbsp;% gesunken. Auch laut Daten der <a href=\"https:\/\/iab.de\/das-iab\/befragungen\/iab-stellenerhebung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">IAB-Stellenerhebung<\/a> sinkt die Zahl der offenen Stellen. Sie lag im 3. Quartal 2024 bei etwas unter 1,3 Millionen und ist damit wieder auf etwa demselben Niveau wie Ende 2021. Bislang gibt es keine Anzeichen f\u00fcr eine Abschw\u00e4chung dieses allgemeinen Abw\u00e4rtstrends, sodass konjunkturell bedingt f\u00fcr 2025 weitere Nachfrageeinbu\u00dfen zu erwarten sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh7-rt.googleusercontent.com\/docsz\/AD_4nXcPpNRlo2uyma7kfvEetoGTTAsLOGz0YzEJEDVFSknKHioL1UwVh0xZTuqHIMCYuNlSvk4P3GggTLc63xxszncKO880GHjcwHBgL04C8kwLBjS4qVXkVkZR-iFZWsTWT5wu31qw3Q?key=eHfK6QZ0emZ87wD3lNA7AQ\" alt=\"Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eArbeitskr\u00e4ftenachfrage weiterhin im Abw\u00e4rtstrend\u201c zeigt die Entwicklung der Zahl der Stellenanzeigen auf Indeed Deutschland, wobei der 01.02.2020 den Wert 100 annimmt. Deutlich zu erkennen ist der Job-Boom in 2021 und 2022. Die Kurven fallen etwa seit der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2022, liegen aber noch immer deutlich \u00fcber dem Vor-Pandemie-Niveau (November 2024: 130).\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eArbeitskr\u00e4ftenachfrage weiterhin im Abw\u00e4rtstrend\u201c zeigt die Entwicklung der Zahl der Stellenanzeigen auf Indeed Deutschland, wobei der 01.02.2020 den Wert 100 annimmt. Deutlich zu erkennen ist der Job-Boom in 2021 und 2022. Die Kurven fallen etwa seit der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2022, liegen aber noch immer deutlich \u00fcber dem Vor-Pandemie-Niveau (November 2024: 130).<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Nachfrage ist fast ausnahmslos in allen Berufsgruppen r\u00fcckl\u00e4ufig, zwischen denen sich aber gro\u00dfe Unterschiede zeigen. Den st\u00e4rksten R\u00fcckgang im Indeed Arbeitsmarkt Index verzeichneten insbesondere B\u00fcrojobs mit starkem Fokus auf technische und digitale Expertise: Sowohl in der Softwareentwicklung als auch im Projektmanagement ist die Zahl der offenen Stellen seit Jahresbeginn um rund ein Drittel zur\u00fcckgegangen. Auch in den Bereichen Kundenservice sowie IT-Support &amp; IT-Infrastruktur schrumpfte die Nachfrage weiterhin deutlich, um etwa ein Viertel. Der R\u00fcckgang war hingegen in T\u00e4tigkeitsfeldern mit direktem Kontakt zu Menschen oder bei essenziellen Dienstleistungen weniger stark ausgepr\u00e4gt, in einigen Bereichen gab es sogar ein Wachstum. So verzeichneten die Pflege (-1,1&nbsp;%) und der Einzelhandel (-7,4&nbsp;%) einen moderaten R\u00fcckgang, w\u00e4hrend die Medizintechnik (+1,9&nbsp;%) und das Transportwesen (+0,9&nbsp;%) einen Zuwachs aufwiesen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh7-rt.googleusercontent.com\/docsz\/AD_4nXc8HYAAOBgs3TcMqFDMt07WIt8fwjhwvz6BrUMTjGqpCCTwmhmTHU6z7XUNR4SaeNmSJKe1KCSLjAk1JJ82dNvLHu9yIjN6-zabKU7eE91ASibavpmtc_dzJsrCb65jmcayKiTNGw?key=eHfK6QZ0emZ87wD3lNA7AQ\" alt=\"Das Hanteldiagramm mit dem Titel \u201eBreiter, aber uneinheitlicher Nachfrager\u00fcckgang\u201d zeigt die sinkende Arbeitskr\u00e4ftenachfrage auf Indeed Deutschland zwischen dem 1.1.2024 und dem 22.11.2024 f\u00fcr verschiedene Berufsgruppen. Im Durchschnitt liegt der R\u00fcckgang bei -15,5\u00a0%, wobei Softwareentwicklung (-33,3\u00a0%) und Projektmanagement (-31,8\u00a0%) am st\u00e4rksten betroffen sind.\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Das Hanteldiagramm mit dem Titel \u201eBreiter, aber uneinheitlicher Nachfrager\u00fcckgang\u201d zeigt die sinkende Arbeitskr\u00e4ftenachfrage auf Indeed Deutschland zwischen dem 1.1.2024 und dem 22.11.2024 f\u00fcr verschiedene Berufsgruppen. Im Durchschnitt liegt der R\u00fcckgang bei -15,5&nbsp;%, wobei Softwareentwicklung (-33,3&nbsp;%) und Projektmanagement (-31,8&nbsp;%) am st\u00e4rksten betroffen sind.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Arbeitsnachfrage f\u00fcr T\u00e4tigkeiten mit besonders hohen Pr\u00e4senzanforderungen verbleibt weiterhin auf hohem Niveau, insbesondere f\u00fcr Berufe mit intensiven Kunden- oder Kollegenkontakten und k\u00f6rperlichem Einsatz. Diese Jobs zeichnen sich durch eine geringe Homeoffice-M\u00f6glichkeit aus und umfassen unter anderem T\u00e4tigkeiten im Einzelhandel, in der Pflege, in der Lebensmittelzubereitung und Gastronomie, im Bauwesen, in der Produktion und in der Lagerhaltung. (Eine vollst\u00e4ndige Liste der Berufsgruppen finden Sie im Abschnitt \u201eMethodik&#8220; weiter unten.) Diese Berufsgruppen sind besonders relevant f\u00fcr das Funktionieren grundlegender Versorgungs- und Wirtschaftsbereiche.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh7-rt.googleusercontent.com\/docsz\/AD_4nXe_jWdrPp11JLtySEfCPUoSNdKB0fkaOlqw-EAkJmkpPESLoGLEaJnzdJlrrgUc8puQwVPNuwDGdAWRVxGkU8G5zkeS3fGUlOwyr_SN5qAXghQx5RvJx2NNekP5hsuuOucF7HVGRw?key=eHfK6QZ0emZ87wD3lNA7AQ\" alt=\"Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eArbeitsmarktindex h\u00e4lt sich stabil in Sektoren mit hoher Pr\u00e4senzanforderung\u201d zeigt die Entwicklung der Arbeitsnachfrage zwischen dem 1.2.2020 und dem 22.11.2024 je nach Pr\u00e4senzanforderung. Die Kurve f\u00fcr Sektoren mit hoher Pr\u00e4senzanforderung f\u00e4llt ab Mitte 2022 flacher ab (Endwert: 149), die Kurve f\u00fcr Sektoren mit mittlerer bis geringer Pr\u00e4senzanforderung etwas steiler (Endwert: 117).\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eArbeitsmarktindex h\u00e4lt sich stabil in Sektoren mit hoher Pr\u00e4senzanforderung\u201d zeigt die Entwicklung der Arbeitsnachfrage zwischen dem 1.2.2020 und dem 22.11.2024 je nach Pr\u00e4senzanforderung. Die Kurve f\u00fcr Sektoren mit hoher Pr\u00e4senzanforderung f\u00e4llt ab Mitte 2022 flacher ab (Endwert: 149), die Kurve f\u00fcr Sektoren mit mittlerer bis geringer Pr\u00e4senzanforderung etwas steiler (Endwert: 117).<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein Blick auf die Nachfrageentwicklung nach Lohnsegment zeigt, dass das Drittel der Berufsgruppen mit den h\u00f6chsten ausgeschriebenen L\u00f6hnen und Geh\u00e4ltern besonders starke Einbu\u00dfen verzeichnet hat. Es sind also momentan eher die hochdotierten Stellen, die weniger ausgeschrieben werden, w\u00e4hrend der Nachfrager\u00fcckgang im mittleren und niedrigsten Lohnterzil weitaus langsamer verl\u00e4uft.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Teil dieses Auseinanderdriftens k\u00f6nnte auch darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren sein, dass Jobs im unteren Lohndrittel eine h\u00f6here Fluktuationsrate aufweisen und im Vergleich zu besser bezahlten Stellen zunehmend schwieriger zu besetzen sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig k\u00f6nnte es auch ein Indiz daf\u00fcr sein, dass Unternehmen in wirtschaftlich unsicheren Zeiten prim\u00e4r bei hochqualifizierten und kostenintensiven Positionen einsparen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh7-rt.googleusercontent.com\/docsz\/AD_4nXdkmad3YBS58kq9tUFLgmp-fYD9YjnbB0VRclfITxpHiGVLygYJByUTlzlJvUeY7WDUYmRHz99eOmXtT69zDpjYxG3AjjNS6G9rcIY_nkMQCQl-l5DcYEHhlJ2UA2KAXZIDPl2UwA?key=eHfK6QZ0emZ87wD3lNA7AQ\" alt=\"Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eNachfrage in Berufsgruppen des obersten Lohnterzils k\u00fchlt sich stark ab\u201d zeigt drei Kurven, die die Entwicklung im niedrigen, mittleren und hohen Lohnterzil zwischen dem 1.2.2020 und dem 22.11.2024 repr\u00e4sentieren. Deutlich wird, dass der R\u00fcckgang der Arbeitskr\u00e4ftenachfrage f\u00fcr Stellen im hohen Lohnterzil am st\u00e4rksten ist (Endwert: 108), im mittleren Lohnterzil deutlich abgeschw\u00e4cht (Endwert 134) und im niedrigen Lohnterzil am geringsten.\u00a0\u00a0\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eNachfrage in Berufsgruppen des obersten Lohnterzils k\u00fchlt sich stark ab\u201d zeigt drei Kurven, die die Entwicklung im niedrigen, mittleren und hohen Lohnterzil zwischen dem 1.2.2020 und dem 22.11.2024 repr\u00e4sentieren. Deutlich wird, dass der R\u00fcckgang der Arbeitskr\u00e4ftenachfrage f\u00fcr Stellen im hohen Lohnterzil am st\u00e4rksten ist (Endwert: 108), im mittleren Lohnterzil deutlich abgeschw\u00e4cht (Endwert 134) und im niedrigen Lohnterzil am geringsten.&nbsp;&nbsp;<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wie sich dieser Trend im kommenden Jahr entwickelt, wird entscheidend davon abh\u00e4ngen, wie sich die wirtschaftliche Lage und die Unsicherheiten auf den Arbeitsmarkt auswirken. Sollten sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen stabilisieren oder verbessern, k\u00f6nnten insbesondere hochqualifizierte Stellen wieder st\u00e4rker nachgefragt werden. Die Wissens\u00f6konomie birgt dabei erhebliche Potenziale, um nicht nur den Arbeitsmarkt, sondern auch die gesamte Wirtschaft nachhaltig zu stimulieren. Investitionen in Schl\u00fcsselbereiche wie etwa nachhaltige Energiewirtschaft, k\u00fcnstliche Intelligenz oder verbesserte Produktionsprozesse k\u00f6nnen wichtige Impulse f\u00fcr Produktivit\u00e4tssteigerungen und neue Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten geben. Dies setzt jedoch voraus, dass Unternehmen und politische Entscheidungstr\u00e4ger*innen eine langfristige Vision verfolgen, die Bildung und Weiterbildung f\u00f6rdert, den Zugang zu Spitzentechnologien erleichtert und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen schafft.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach T\u00e4tigkeiten im unteren Lohndrittel stabil, auch weil einige Bereiche f\u00fcr die Sicherstellung betrieblicher Abl\u00e4ufe unverzichtbar sind. Diese Jobs k\u00f6nnten, insbesondere bei Fachkr\u00e4fteengp\u00e4ssen, langfristig von einer verbesserten Automatisierung und Digitalisierung profitieren, was die Effizienz und gleichzeitig die Attraktivit\u00e4t dieser Berufe durch h\u00f6here Wertsch\u00e4tzung und bessere Arbeitsbedingungen steigern k\u00f6nnte. Die Kombination aus technologischem Fortschritt und gezielten Investitionen k\u00f6nnte somit zu einem inklusiveren und widerstandsf\u00e4higeren Arbeitsmarkt f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Trend 2: Der Kampf um Talente entspannt sich<\/h2>\n\n\n\n<p>Die vergangenen Jahre waren von einem verst\u00e4rkten Wettbewerb um Fach- und Arbeitskr\u00e4fte gepr\u00e4gt, insbesondere nach der Pandemie, als <a href=\"https:\/\/www.bmwk.de\/Redaktion\/DE\/Pressemitteilungen\/Wirtschaftliche-Lage\/2023\/20230113-die-wirtschaftliche-lage-in-deutschland-im-januar-2023.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">strukturelle Engp\u00e4sse mit einem konjunkturell bedingten Nachfrageboom<\/a> zusammentrafen. Aktuell beobachten wir nun eine deutliche Abk\u00fchlung des Arbeitsmarktes, was sich inzwischen auch in anderen Indikatoren als dem Indeed Stellenindex niederschl\u00e4gt. Beispiel Gehaltstransparenz: Angesichts des angespannten Arbeitsmarktes hatte sich der Anteil der Stellenanzeigen mit Gehaltsangabe zwischen Januar 2019 und August 2023 mehr als verzehnfacht, von 1,7&nbsp;% auf 17,2&nbsp;%. In Zeiten starken Wettbewerbs um Talente kann es f\u00fcr Unternehmen durchaus sinnvoll sein, <a href=\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2023\/07\/05\/gehaltstransparenz-deutschland-usa-uk-frankreich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">im Vorfeld mehr Gehaltsdaten preiszugeben<\/a>, um Bewerber*innen anzuziehen und\/oder Zeit bei Verhandlungen zu sparen. Seit letztem Jahr stagnierte die Gehaltstransparenz jedoch und bleibt aktuell hinter ihren H\u00f6chstwerten zur\u00fcck. Das zeigt, dass Arbeitgebende dieses Mittel der Mitarbeiteranwerbung, das sich in Zeiten verst\u00e4rkter Konkurrenz um Fachkr\u00e4fte zu bew\u00e4hren schien, vorerst nicht weiter ausbauen wollen. Bis zum Jahr 2026 hat Deutschland noch Zeit, die <a href=\"https:\/\/www.consilium.europa.eu\/de\/policies\/pay-transparency\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">EU-Richtlinie zur Lohntransparenz <\/a>umzusetzen, laut der Unternehmen im Bewerbungsprozess Informationen \u00fcber die von ihnen gezahlten L\u00f6hne kommunizieren m\u00fcssen. Bei anhaltend sinkender Nachfrage und Entspannung im Wettbewerb um Fach- und Arbeitskr\u00e4fte wird die Gehaltstransparenz in Deutschland m\u00f6glicherweise weiter stagnieren \u2013 zumindest bis zur Einf\u00fchrung bzw. Ank\u00fcndigung einer nationalen Gesetzgebung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh7-rt.googleusercontent.com\/docsz\/AD_4nXcEeXvcDmBjeYl8CB6Y2KUX1Wm0Q90jDSkC0tVC0Hujv2OmqJTCV6imNvI4US5I-wTMQoHPBGRdquaoIACQNkj3T5hQDKx51NpuchNYi2WSrIHsMSm5lDskGkXfT7sFfocBytYyuw?key=eHfK6QZ0emZ87wD3lNA7AQ\" alt=\"Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eZuwachs bei Gehaltstransparenz, aber Stagnation im letzten Jahr\u201d zeigt eine steile Zunahme des Anteils der Stellenanzeigen mit Gehaltsangaben auf \u00fcber 17\u00a0% im Sommer 2023, danach flacht die Kurve ab.\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eZuwachs bei Gehaltstransparenz, aber Stagnation im letzten Jahr\u201d zeigt eine steile Zunahme des Anteils der Stellenanzeigen mit Gehaltsangaben auf \u00fcber 17&nbsp;% im Sommer 2023, danach flacht die Kurve ab.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Gehaltsangaben in Stellenanzeigen werden verwendet, um den Indeed Wage Tracker zu berechnen, der nahezu in Echtzeit die Entwicklung der ausgeschriebenen L\u00f6hne und Geh\u00e4lter wiedergibt. Diese entwickeln sich in der Regel dynamischer als die Geh\u00e4lter in bestehenden Arbeitsverh\u00e4ltnissen und sind u.a. ein Indikator f\u00fcr die allgemeine Angespanntheit des Arbeitsmarktes. In den vergangenen Monaten lag das Wachstum im Indeed Gehaltstracker konstant \u00fcber der <a href=\"https:\/\/www-genesis.destatis.de\/datenbank\/online\/statistic\/61111\/table\/61111-0002\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Inflationsrate<\/a>, die seit Anfang des Jahres stabil unter 3&nbsp;% geblieben ist. Das sind auf den ersten Blick gute Neuigkeiten f\u00fcr Jobwechsler*innen: Die in Aussicht stehenden Geh\u00e4lter sind in diesem Jahr etwas st\u00e4rker gewachsen als die Verbraucherpreise, sodass real h\u00f6here Geh\u00e4lter ausgelobt werden als noch vor einem Jahr. Hier k\u00f6nnten auch die tarifgebundenen Geh\u00e4lter eine Rolle spielen, die dieses Jahr ebenfalls zugelegt haben. Sie betreffen mit <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Arbeit\/Verdienste\/Tarifverdienste-Tarifbindung\/Tabellen\/tarifbindung-deutschland-arbeitnehmer.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">49&nbsp;% einen Gutteil der Arbeitnehmenden<\/a> und spiegeln sich auch im Gehaltstracker wider. Allerdings ist die Anzahl der offenen Stellen deutlich gesunken, was die realen Aussichten etwas verringert, in den Genuss der ausgeschriebenen L\u00f6hne zu kommen. Dennoch ist bei weiterhin sinkender Nachfrage davon auszugehen, dass die Nominalgeh\u00e4lter im n\u00e4chsten Jahr wieder zu niedrigeren Wachstumsraten zur\u00fcckkehren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh7-rt.googleusercontent.com\/docsz\/AD_4nXeBhsLqhAic5n9SgXGKEPIS6tUY44rYye5Oipa8uvMTk_U95edsHJZbnQf-n6Xz7C2GCKom_21RpDS6duvgP8Hu5m7R8v7X3UUpIQU1xMZoP6fysOT7nPwlW1gNvwricsUVY-7KdQ?key=eHfK6QZ0emZ87wD3lNA7AQ\" alt=\"Das Liniendiagramm \u201eAusgeschriebene L\u00f6hne folgen den Verbraucherpreisen\u201d zeigt die Verbraucherpreise seit 2021, die Ende 2022 ihren H\u00f6chststand erreichten und bis Ende 2023 fast kontinuierlich sanken. Im gleichen Zeitraum wuchsen die tariflichen Monatsverdienste nur langsam. Seit Anfang 2024 nahmen sie st\u00e4rker zu als die Verbraucherpreise und der Indeed Wage Tracker.\u00a0\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Das Liniendiagramm \u201eAusgeschriebene L\u00f6hne folgen den Verbraucherpreisen\u201d zeigt die Verbraucherpreise seit 2021, die Ende 2022 ihren H\u00f6chststand erreichten und bis Ende 2023 fast kontinuierlich sanken. Im gleichen Zeitraum wuchsen die tariflichen Monatsverdienste nur langsam. Seit Anfang 2024 nahmen sie st\u00e4rker zu als die Verbraucherpreise und der Indeed Wage Tracker.&nbsp;<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit dem <a href=\"https:\/\/data.indeed.com\/#\/remote\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Indeed Remote Tracker <\/a>messen wir einen der wichtigsten nicht-monet\u00e4ren Benefits, der durch die Pandemie stark zugenommen hat. Inzwischen ist das Homeoffice zu einer festen Gr\u00f6\u00dfe am Arbeitsmarkt und somit auch in Indeed-Stellenanzeigen geworden. Im Kampf um wertvolle Fachkr\u00e4fte setzen viele Arbeitgebende weiterhin auf r\u00e4umliche Flexibilit\u00e4t: Rund 14&nbsp;% der Stellenanzeigen auf Indeed erw\u00e4hnen Homeoffice- oder Remote-Arbeit, der Wert ist damit seit seinem H\u00f6chststand von 16,5&nbsp;% im Februar 2023 leicht gesunken. Der Gesamtanteil wird stark von den Berufsgruppen mit den meisten Homeoffice-Angeboten gepr\u00e4gt: Bei diesen liegt der Anteil aktuell bei \u00fcber 40&nbsp;%, w\u00e4hrend die meisten Berufsgruppen im Schnitt unter der 10&nbsp;%-Marke bleiben. Sowohl im Gesamtschnitt als auch in den remote-st\u00e4rksten Berufsgruppen ist der Anteil seit seinem H\u00f6chstwert jeweils leicht gesunken. Aktuell h\u00e4ufen sich die <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/hamburg\/Hamburger-Unternehmen-Otto-schraenkt-Homeoffice-ein,homeofficeotto100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Berichte \u00fcber Unternehmen<\/a>, die ihre remote oder im Homeoffice arbeitenden Kolleg*innen ins B\u00fcro zur\u00fcckbeordern. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter k\u00f6nnte sich diese sinkende Bereitschaft zu r\u00e4umlicher Flexibilit\u00e4t auch noch st\u00e4rker in Stellenanzeigen niederschlagen \u2013 der Zenit scheint hier jedenfalls vorerst \u00fcberschritten zu sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh7-rt.googleusercontent.com\/docsz\/AD_4nXdjQ6qOmidwG6Xja9FU8bF5eUPoChRKSpeEGYCZL0xdRwvJ1KIeB5Tvqa96H6WYw2jAnJCyjpSO62V97_T-jGo5OaluNeP5rOBxelVbSf90fiIFCkAWcyvY_Z-lS6GAyGqBmGx7pA?key=eHfK6QZ0emZ87wD3lNA7AQ\" alt=\"Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eRemote-Arbeit und Homeoffice: eine feste Gr\u00f6\u00dfe in Stellenanzeigen\u201d zeigt den durchschnittlichen Anteil an Homeoffice-Jobs an den Stellenanzeigen auf Indeed Deutschland (aktuell: 14\u00a0%) sowie f\u00fcr die Berufsgruppen IT-Support &amp; IT-Infrastruktur (42\u00a0%), Softwareentwicklung (45\u00a0%) und Data Analytics &amp; Informationsmanagement (45\u00a0%).\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eRemote-Arbeit und Homeoffice: eine feste Gr\u00f6\u00dfe in Stellenanzeigen\u201d zeigt den durchschnittlichen Anteil an Homeoffice-Jobs an den Stellenanzeigen auf Indeed Deutschland (aktuell: 14&nbsp;%) sowie f\u00fcr die Berufsgruppen IT-Support &amp; IT-Infrastruktur (42&nbsp;%), Softwareentwicklung (45&nbsp;%) und Data Analytics &amp; Informationsmanagement (45&nbsp;%).<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Arbeitsmarkt befindet sich derzeit in einer Phase der Neujustierung, in der die Priorit\u00e4ten von Unternehmen und Arbeitnehmenden gleicherma\u00dfen neu verhandelt werden. W\u00e4hrend Gehaltstransparenz und Homeoffice in den vergangenen Jahren als wichtige Instrumente im Wettbewerb um Fachkr\u00e4fte dienten, signalisiert die aktuelle Entwicklung eine vorsichtige Konsolidierung dieser Ma\u00dfnahmen. Im kommenden Jahr rechnen wir vorerst mit einer Fortf\u00fchrung dieser Tendenz, bevor sowohl gesetzliche Ma\u00dfnahmen (wie das Gehaltstransparenzgesetz) als auch weitere strukturelle Ver\u00e4nderungen und das nach wie vor ungel\u00f6ste Fachkr\u00e4fteproblem erneut Impulse f\u00fcr flexible Arbeitsmethoden setzen k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn es ist klar: Transparenz und Flexibilit\u00e4t werden langfristig entscheidende Erfolgsfaktoren sein, um Talente zu gewinnen und zu binden. Unternehmen, die diese Trends fr\u00fchzeitig strategisch angehen, k\u00f6nnten sich einen nachhaltigen Vorteil sichern \u2013 insbesondere in einem Marktumfeld, das zwar kurzfristig an Druck verliert, aber weiterhin von strukturellen Herausforderungen gepr\u00e4gt bleibt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Trend 3: Das internationale Interesse an Jobs in Deutschland flacht ab<\/h2>\n\n\n\n<p>Der demografische Wandel schreitet voran: Im zweiten Quartal 2024 war <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/databrowser\/bookmark\/3e197115-401e-4533-b287-3cfcb5ae584d?lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">gut ein Viertel der Erwerbst\u00e4tigen \u00fcber 55 Jahre alt<\/a>. Besonders hoch war der Anteil beispielsweise in der Land- und Forstwirtschaft (40&nbsp;%), im Bereich Verkehr und Lagerei (30&nbsp;%), der \u00f6ffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung (29&nbsp;%) und im Baugewerbe (28&nbsp;%). Doch selbst in dem Wirtschaftszweig mit dem geringsten Anteil an Besch\u00e4ftigten \u00fcber 55 Jahren \u2013 Information und Kommunikation \u2013 lag dieser bei etwa einem F\u00fcnftel. \u00dcber die n\u00e4chste Dekade wird demnach planm\u00e4\u00dfig ein nicht unerheblicher Teil der Erwerbsbev\u00f6lkerung in Rente gehen. Der demografische Wandel wird so auf dem Arbeitsmarkt f\u00fcr gro\u00dfe L\u00fccken sorgen:&nbsp; Laut Statistischem Bundesamt wird es selbst bei einem hohen Wanderungssaldo bis Mitte der 30er Jahre zu einem <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Im-Fokus\/Fachkraefte\/Demografie\/_inhalt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">R\u00fcckgang der Zahl der Menschen im Erwerbsalter<\/a> kommen. Allein im Pflegebereich k\u00f6nnte selbst bei optimistischer Rechnung in zehn Jahren eine <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Gesellschaft-Umwelt\/Bevoelkerung\/Bevoelkerungsvorausberechnung\/pflegekraeftevorausberechnung.html?nn=208696#nachfrage\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">L\u00fccke von etwa 90.000 Arbeitskr\u00e4ften<\/a> klaffen. Es ist also klar, dass die deutsche Wirtschaft in vielen Bereichen auf Fachkr\u00e4fte aus dem Ausland angewiesen sein wird. Bereits heute geht die steigende Besch\u00e4ftigung in Deutschland <a href=\"https:\/\/doku.iab.de\/arbeitsmarktdaten\/Zuwanderungsmonitor_2410.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">rechnerisch ausschlie\u00dflich auf Zuw\u00e4chse in der Besch\u00e4ftigung von Menschen ohne deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit <\/a>zur\u00fcck. Zwischen August 2023 und August 2024 ist diese um 280.000 gestiegen, w\u00e4hrend die der Menschen mit deutschem Pass, vermutlich aufgrund der steigenden Anzahl von Renteneintritten, insgesamt um 200.000 gesunken ist. Die Zuwanderung nach Deutschland hat im Jahresvergleich zugenommen. Seit Anfang des Jahres sind laut <a href=\"https:\/\/doku.iab.de\/arbeitsmarktdaten\/Zuwanderungsmonitor_2410.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">IAB-Zuwanderungsmonitor<\/a> fast 1 Million Menschen nach Deutschland gezogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Anteil der Suchanfragen auf Indeed in Deutschland, die aus dem Ausland get\u00e4tigt wurden, lag im September 2024 bei 5,4&nbsp;%, w\u00e4hrend die in Deutschland get\u00e4tigten Suchanfragen zu 4,8&nbsp;% ins Ausland gingen. Hier zeigt sich bei den Suchen aus dem Ausland ein deutlicher Anstieg seit 2020 \u2013 zuletzt stagnierte der Anteil jedoch. Das grunds\u00e4tzlich leicht steigende Interesse an Jobs aus dem Ausland, das <a href=\"https:\/\/www.hiringlab.org\/uk\/blog\/2024\/09\/12\/the-eu-and-uk-attracting-more-foreign-workers\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">auch in anderen L\u00e4ndern Europas zu beobachten<\/a> ist, scheint also aktuell abzuflachen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh7-rt.googleusercontent.com\/docsz\/AD_4nXcLgTyFvDlwWyUgobrD7R8OlWp0B5ZtASO2lam1eZIGYCaz3sj9xBOGR8tXlvDr2hApq-GZjSZvk_Mp9prmDSqth9Osyd2qawPtqsftaI_X3q6Uu1IxBeybH9jJy9M7gOBo4Ies3Q?key=eHfK6QZ0emZ87wD3lNA7AQ\" alt=\"Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eAnteil der Suchanfragen aus dem Ausland flacht ab\u201d zeigt zwei Kurven vom 01.02.2017 bis 01.09.2024: den eher flach verlaufenden Anteil an Suchen ins Ausland (Endwert: 4,8\u00a0%) und die seit etwa 2021 immer wieder ansteigenden Suchen aus dem Ausland (Endwert: 5,4\u00a0%).\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eAnteil der Suchanfragen aus dem Ausland flacht ab\u201d zeigt zwei Kurven vom 01.02.2017 bis 01.09.2024: den eher flach verlaufenden Anteil an Suchen ins Ausland (Endwert: 4,8&nbsp;%) und die seit etwa 2021 immer wieder ansteigenden Suchen aus dem Ausland (Endwert: 5,4&nbsp;%).<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dabei variiert das Interesse ausl\u00e4ndischer Jobsuchender nach Berufsgruppe. Mit rund einem Zehntel aller seit Jahresbeginn verzeichneten Klicks aus dem Ausland war der Bereich Softwareentwicklung der attraktivste f\u00fcr Interessierte aus dem Ausland: Der Klickanteil aus dem Ausland war mehr als doppelt so hoch wie sein Anteil am Job-Mix. Auch Jobs in Marketing, Kundenservice, Data Analytics &amp; Informationsmanagement sowie im Bereich Medien &amp; Kommunikation sind aktuell unter den Klicks aus dem Ausland \u00fcberproportional vertreten. Andere Bereiche waren dagegen in den Klicks aus dem Ausland im Vergleich zu ihrem Anteil an den Stellenanzeigen etwas unterrepr\u00e4sentiert. Das gilt in besonders starkem Ma\u00dfe f\u00fcr Jobs im Bereich Handwerk, Technik &amp; Mechanik, der seit Jahresbeginn rund ein Zehntel der Stellenanzeigen ausmacht, aber nur 4,6&nbsp;% der Klicks aus dem Ausland erhielt. Auch Einzelhandel, Vertrieb, Pflege und Bauwesen waren bei den Auslands-Klicks stark unterrepr\u00e4sentiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Zuwanderungsinteresse in die verschiedenen Wirtschaftsbereiche h\u00e4ngt von verschiedenen Faktoren ab. So spielt neben der Anerkennung von Berufsabschl\u00fcssen, <a href=\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/10\/22\/indeed-sprachanforderungen-deutsch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sprachanforderungen<\/a> und der aktuellen Arbeitsnachfrage auch die Entlohnung eine zentrale Rolle. Dass vorwiegend Berufsgruppen mit \u00fcberdurchschnittlichen Geh\u00e4ltern Interesse aus dem Ausland anziehen, \u00fcberrascht daher wenig \u2013 ein internationaler Umzug muss sich auch finanziell rechnen. Die zentrale Herausforderung besteht darin, die Attraktivit\u00e4t von Berufsgruppen mit drohender Fachkr\u00e4fteknappheit zu steigern \u2013 auch f\u00fcr potenzielle Kandidat*innen aus dem Ausland. Besonders stark betroffen sind dabei Berufe im Handwerk, in der Pflege sowie im Bauwesen, die nicht nur mit einer alternden Belegschaft zu k\u00e4mpfen haben, sondern auch bei internationalen Bewerber*innen auf geringes Interesse sto\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh7-rt.googleusercontent.com\/docsz\/AD_4nXddAELZ82QDHQB5YYhNuqAIZ40tnJ3GrOcAJ4IoU599ZrrTgNII3a4tE8RzkwrqfOKSLavK16O39TSBRn_OSZXdgNnqapBWpznozjmwfAj03UjTZP6HBfKUMrJn2oW6lM0gN6G_VA?key=eHfK6QZ0emZ87wD3lNA7AQ\" alt=\"Das Balkendiagramm mit dem Titel \u201eAttraktivit\u00e4t f\u00fcr Jobsuchende aus dem Ausland variiert stark nach Berufsgruppe\u201d zeigt den Anteil an Klicks aus dem Ausland im Vergleich zum Anteil der Stellenanzeigen am Job-Mix. Mit Abstand vorn liegt die Softwareentwicklung (10,2\u00a0%) bei einem geringen Anteil am Job-Mix von 4,0\u00a0%. Auff\u00e4llig wenig Klicks im Verh\u00e4ltnis zu ihrem Anteil am Job-Mix erhalten die Berufsgruppen Handwerk, Technik &amp; Mechanik (4,6\u00a0% bei einem Anteil von 10,4\u00a0%) sowie Pflege (2,7\u00a0% bei einem Anteil von 5,6\u00a0%).\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Das Balkendiagramm mit dem Titel \u201eAttraktivit\u00e4t f\u00fcr Jobsuchende aus dem Ausland variiert stark nach Berufsgruppe\u201d zeigt den Anteil an Klicks aus dem Ausland im Vergleich zum Anteil der Stellenanzeigen am Job-Mix. Mit Abstand vorn liegt die Softwareentwicklung (10,2&nbsp;%) bei einem geringen Anteil am Job-Mix von 4,0&nbsp;%. Auff\u00e4llig wenig Klicks im Verh\u00e4ltnis zu ihrem Anteil am Job-Mix erhalten die Berufsgruppen Handwerk, Technik &amp; Mechanik (4,6&nbsp;% bei einem Anteil von 10,4&nbsp;%) sowie Pflege (2,7&nbsp;% bei einem Anteil von 5,6&nbsp;%).<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Um die Attraktivit\u00e4t Deutschlands f\u00fcr internationale Fachkr\u00e4fte zu verbessern, sind langfristige Ma\u00dfnahmen entscheidend. Neben Geh\u00e4ltern, Arbeitsbedingungen und Sprachkursen werden auch weitere Rahmenbedingungen eine Rolle spielen, wie etwa die Willkommenskultur, die Lebensbedingungen f\u00fcr Familien und die Verf\u00fcgbarkeit von Wohnraum und Kinderbetreuungsm\u00f6glichkeiten. Dabei stehen Unternehmen vor der Herausforderung, m\u00f6gliche Defizite in diesen allgemeinen gesellschaftlichen Bereichen mit eigenen, oft kostenintensiven Ma\u00dfnahmen \u2013 wie beispielsweise international kompetitiven Geh\u00e4ltern \u2013 zu kompensieren, um f\u00fcr internationale Kandidat*innen konkurrenzf\u00e4hig zu bleiben. Durch transparente Regelungen, beschleunigte Verfahren und gezielte Unterst\u00fctzungsangebote k\u00f6nnten internationale Talente ermutigt werden, ihre berufliche Zukunft in Schl\u00fcsselbranchen mit wachsendem Fachkr\u00e4ftebedarf in Deutschland zu suchen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Trend 4: KI bleibt Nischenph\u00e4nomen, wenn Investitionen ausbleiben<\/h2>\n\n\n\n<p>Jobs, die ausdr\u00fccklich mit Bezug auf die Nutzung k\u00fcnstlicher Intelligenz ausgeschrieben werden, sind aktuell ein Nischenph\u00e4nomen: Der Anteil der Stellenanzeigen, die KI-Begriffe enthalten, liegt bei etwa 2&nbsp;%. Nach einem vor\u00fcbergehenden Anstieg in den Jahren 2021\/22 ist er damit aktuell wieder auf sein Vor-Pandemie-Niveau zur\u00fcckgekehrt. Der Anteil der Stellenanzeigen auf Indeed in Deutschland, die Begriffe rund um generative KI enthalten, ist zwar in den vergangenen zwei Jahren stark angestiegen, bleibt aber mit 0,17&nbsp;% Ende Oktober 2024 \u00e4u\u00dferst niedrig und unterliegt Schwankungen. Dennoch wird der vielf\u00e4ltig einsetzbaren Technologie eine gro\u00dfe transformatorische Kraft zugetraut: Die effektive Nutzung von KI im Allgemeinen \u2013 und generativer KI im Besonderen \u2013 kann einzelne Arbeitsschritte ersetzen und Prozesse beschleunigen. Immer wieder steht sie im Verdacht, menschliches Wissen und K\u00f6nnen derart gut ersetzen zu k\u00f6nnen, dass dadurch Arbeitspl\u00e4tze verloren gingen. Dabei sind gr\u00f6\u00dfere Arbeitsplatzverluste aufgrund der Einf\u00fchrung von GenAI <a href=\"https:\/\/researchrepository.ilo.org\/esploro\/outputs\/encyclopediaEntry\/995326516102676\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">bislang nicht belegt<\/a>. Es wird vielmehr erwartet, dass KI-Technologien im Allgemeinen <a href=\"https:\/\/www.hiringlab.org\/2024\/09\/25\/artificial-intelligence-skills-at-work\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">menschliche Arbeit erg\u00e4nzen werden, anstatt sie vollst\u00e4ndig zu ersetzen<\/a>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh7-rt.googleusercontent.com\/docsz\/AD_4nXcp-B-w9VaM-D6D-T81y3QS_T7ozeEdYHm-uH9Ci9fnJZyV8ryz4JZqB_M3na0nxn6xY8gQJM9eUPMxxdSzBdpn1jPMsOh_pkT-AORqSvsCzb3b4hWaLbfogiZdbdRW1sgJ-1kYlA?key=eHfK6QZ0emZ87wD3lNA7AQ\" alt=\"Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eDer Anteil an KI-Jobs am Arbeitsmarkt h\u00e4lt sich insgesamt stabil\u201d zeigt eine seit 2021 ansteigende Kurve, die ab Mitte 2022 wieder abf\u00e4llt. Seit 2024 pendeln sich Stellenanzeigen, in denen KI erw\u00e4hnt wird, auf einem Niveau von aktuell 2\u00a0% ein.\u00a0\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eDer Anteil an KI-Jobs am Arbeitsmarkt h\u00e4lt sich insgesamt stabil\u201d zeigt eine seit 2021 ansteigende Kurve, die ab Mitte 2022 wieder abf\u00e4llt. Seit 2024 pendeln sich Stellenanzeigen, in denen KI erw\u00e4hnt wird, auf einem Niveau von aktuell 2&nbsp;% ein.&nbsp;<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der geringe Prozentsatz an Stellenanzeigen, die KI und GenAI erw\u00e4hnen, k\u00f6nnte teilweise dem Umstand geschuldet sein, dass Firmen die (passive) Nutzung der Technologie bereits als Produktivit\u00e4tstool voraussetzen \u2013 \u00e4hnlich wie andere digitale Standardsoftware nicht in jeder Stellenanzeige erw\u00e4hnt wird, f\u00fcr die sie dennoch vorausgesetzt wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was Jobs in der (aktiven) Weiterentwicklung oder in gr\u00f6\u00dferen Einsatzbereichen von KI-Tools angeht, sind Investitionen in neue Technologien und in die damit verbundene Expertise im Betriebsalltag derzeit ebenso von <a href=\"https:\/\/www.iab-forum.de\/ki-kompetenzen-gefragt-studie-zeigt-tendenziell-steigende-nachfrage-in-stellenanzeigen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">konjunkturellen Schwankungen betroffen<\/a> wie alle anderen Investitionen. Unternehmen werden diese Schritte daher nur dann gehen, wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und das Marktumfeld ausreichend Stabilit\u00e4t bieten, um langfristige Investitionen zu rechtfertigen. Bislang bleibt die KI-Nutzung in gr\u00f6\u00dferem Stil in Deutschland in dieser Hinsicht tats\u00e4chlich ein Randph\u00e4nomen: <a href=\"https:\/\/www.ifo.de\/DocDL\/sd-2024-02-von-maltzan-zarges-kuenstliche-intelligenz-unternehmen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nicht alle Firmen, f\u00fcr die KI theoretisch relevant sein k\u00f6nnte, nutzen die Technologie<\/a>. Im Jahr 2023 waren das etwa <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2023\/11\/PD23_453_52911.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">12&nbsp;% der Unternehmen in Deutschland<\/a>; 72&nbsp;% der Unternehmen, die KI nicht verwendeten, gaben fehlendes Wissen als Grund f\u00fcr den Nichtgebrauch an; 54&nbsp;% nannten die Inkompatibilit\u00e4t mit vorhandenen IT-Systemen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das muss nicht unbedingt so bleiben: Im n\u00e4chsten Jahr k\u00f6nnte die Nutzung wieder Fahrt aufnehmen, wenn Unternehmen klarer erkennen, wie KI-L\u00f6sungen ihren Gesch\u00e4ftszielen n\u00fctzen k\u00f6nnen oder wenn neue technologische Entwicklungen konkrete Mehrwerte bieten. Es ist denkbar, dass insbesondere jene Berufsgruppen, die strukturell st\u00e4rker unter Fachkr\u00e4fteengp\u00e4ssen leiden, schneller zu dem Punkt kommen k\u00f6nnten, an dem der Einsatz unterst\u00fctzender KI-Technologien unvermeidlich wird. Um das volle Potential von KI-L\u00f6sungen zu nutzen, muss jedenfalls verst\u00e4rkt in die n\u00f6tige Expertise investiert werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Trend 5: Flexibilit\u00e4t boomt, doch Quereinstiegsjobs stagnieren<\/h2>\n\n\n\n<p>In Zeiten von Arbeitskr\u00e4fteknappheit steigt die Bereitschaft der Unternehmen, auch quereinsteigende Kandidat*innen f\u00fcr Posten in Betracht zu ziehen. Die Rechnung ist simpel: Das Beharren auf den \u201erichtigen\u201d Bildungsabschl\u00fcssen reduziert den Bewerberpool, der Verzicht darauf erweitert ihn. Ohnehin wird Flexibilit\u00e4t \u00fcblicherweise besonders demjenigen abverlangt, der gerade etwas weniger Verhandlungsmacht besitzt. Seit 2020 hat sich der Anteil der Stellenanzeigen, die explizit Begriffe rund um Quereinstieg und Karrierewechsel erw\u00e4hnen, konstant erh\u00f6ht. Seit einem Jahr nun steigt die Bereitschaft, Wechsler*innen anzuwerben, nicht mehr weiter an, wird aber immerhin weiterhin in rund 4,5&nbsp;% der Stellenanzeigen erw\u00e4hnt. Die Entwicklung l\u00e4sst sich nicht auf eine ver\u00e4nderte Zusammensetzung der Berufe zur\u00fcckf\u00fchren: Auch nach Gewichtung gem\u00e4\u00df der Berufsstruktur von 2020 zeigt sich dasselbe Muster.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh7-rt.googleusercontent.com\/docsz\/AD_4nXfB1R7L9aeLL6TzPXo_XD1eE-JyWcjf7WQ2mJoc4sb1y1Jj9VdxNZ-FWxYLtD2HB4vcoqnvd1I5YucQqPQ8nJGpNxlPPal6cjKb3ewKDHaJxqiW_RIXFSyIwnyChCzmjn1EWEl1AQ?key=eHfK6QZ0emZ87wD3lNA7AQ\" alt=\"Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eZunehmende Offenheit f\u00fcr Wechsel und Quereinstieg, zuletzt jedoch stagnierend\u201d zeigt zwei fast parallel verlaufende Kurven (gewichteter und ungewichteter Anteil an Stellenanzeigen, die Quereinsteigende ansprechen), die von 2020 bis Ende 2023 ann\u00e4hernd linear ansteigen und seit 2024 abflachen.\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eZunehmende Offenheit f\u00fcr Wechsel und Quereinstieg, zuletzt jedoch stagnierend\u201d zeigt zwei fast parallel verlaufende Kurven (gewichteter und ungewichteter Anteil an Stellenanzeigen, die Quereinsteigende ansprechen), die von 2020 bis Ende 2023 ann\u00e4hernd linear ansteigen und seit 2024 abflachen.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Anstieg der Stellenanzeigen, die explizit Quereinsteigende adressieren, spiegelt die tiefgreifenden wirtschaftlichen Transformationsprozesse wider. Die Digitalisierung, der technologische Wandel und der Fachkr\u00e4ftemangel brachten Unternehmen dazu, traditionelle Recruiting-Strategien zu \u00fcberdenken und Talente jenseits klassischer Ausbildungswege f\u00fcr offene Stellen in Erw\u00e4gung zu ziehen. Die j\u00fcngste Stagnation dieser Entwicklung l\u00e4sst sich wohl hingegen prim\u00e4r auf die konjunkturelle Flaute zur\u00fcckf\u00fchren: Wirtschaftliche Unsicherheiten, ged\u00e4mpfte Wachstumserwartungen und vorsichtigere Investitionsstrategien f\u00fchren dazu, dass Unternehmen bei Neueinstellungen zur\u00fcckhaltender werden. In einem solchen Umfeld sinkt die Bereitschaft, Risiken durch die Einstellung von Quereinsteigenden einzugehen, die erst eine Einarbeitungszeit oder Qualifizierung ben\u00f6tigen. Durch den etwas gesunkenen Wettbewerbsdruck um Talente sind Arbeitgebende zudem nicht mehr so stark darauf angewiesen, ihren Kandidat*innenpool mit allen Mitteln zu erweitern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh7-rt.googleusercontent.com\/docsz\/AD_4nXfV9iUdn6k7yWIq3Pox1L1ouRu8kq97mNsM-zlyzr6lECmBW9a138rC9V_TrUp4KbvKkWwk2F7-EwY8_qBvjGxcpNjvNvkLU9DCejZcOMvqq4j7oV6U5Om58OOuHlU2MkwlhEVfJQ?key=eHfK6QZ0emZ87wD3lNA7AQ\" alt=\"Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eSuchen mit Stichworten zu Quereinstieg und Berufswechsel nehmen zu\u201d zeigt eine seit 2020 bis Ende Oktober 2024 ann\u00e4hernd linear ansteigende Kurve.\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Das Liniendiagramm mit dem Titel \u201eSuchen mit Stichworten zu Quereinstieg und Berufswechsel nehmen zu\u201d zeigt eine seit 2020 bis Ende Oktober 2024 ann\u00e4hernd linear ansteigende Kurve.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Auf Seiten der Jobsuchenden ist die <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/leben\/beruf\/karriere\/beruflicher-neubeginn-wie-man-den-quereinstieg-wagen-kann_aid-120869623\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bedeutung des Quereinstiegs ebenfalls angestiegen<\/a>. Rund 3&nbsp;% der Suchanfragen auf Indeed Deutschland verwendeten im Oktober 2024 einen der entsprechenden Schl\u00fcsselbegriffe, der Anteil hat sich somit seit Oktober 2019 verdoppelt. Von einer Stagnation kann hier keine Rede sein: Seit Ende letzten Jahres sind die Suchanfragen anteilig von 2,5&nbsp;% im Dezember 2023 noch einmal gestiegen. Dieser Trend deutet darauf hin, dass immer mehr Menschen bereit sind, sich beruflich neu zu orientieren \u2013 sei es aufgrund von ver\u00e4nderten Interessen, wirtschaftlichem Druck oder dem Wunsch nach besseren Arbeitsbedingungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage zeigt, dass Jobsuchende zunehmend die Initiative ergreifen wollen und einen weiteren Schritt in Richtung Neuorientierung gehen, w\u00e4hrend Arbeitgebende aktuell auf der Stelle treten. Angesichts des weiterhin schwelenden Fachkr\u00e4ftemangels und der wachsenden Bereitschaft zu beruflicher Neuorientierung w\u00e4re es jedoch sinnvoll, flexible Einstellungspraktiken st\u00e4rker voranzutreiben. Dies k\u00f6nnte nicht nur helfen, Engp\u00e4sse zu \u00fcberwinden, sondern auch die berufliche Mobilit\u00e4t f\u00f6rdern und langfristig sowohl Arbeitgebenden als auch Arbeitnehmenden zugutekommen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ausblick<\/h2>\n\n\n\n<p>Der deutsche Arbeitsmarkt steht weiterhin vor zahlreichen Herausforderungen, die teils struktureller Natur sind, jedoch zunehmend auch die deutliche wirtschaftliche Abk\u00fchlung widerspiegeln. Die Nachfrage nach Arbeitskr\u00e4ften ist gesunken und wird wohl auch im n\u00e4chsten Jahr weiter abfallen, besonders bei den besser bezahlten Jobs aus dem Bereich der Wissens\u00f6konomie. Die Geh\u00e4lter und L\u00f6hne haben zuletzt dem R\u00fcckgang der Inflation getrotzt, bei den aktuellen konjunkturellen Bedingungen wird der Lohndruck nach unten jedoch vermutlich wieder steigen. Aktuell nimmt die Transparenz bei Geh\u00e4ltern eher ab. Auch die Flexibilit\u00e4t in Bezug auf mobiles Arbeiten und Homeoffice ist tendenziell r\u00fcckl\u00e4ufig. Was das Interesse internationaler Jobsuchender angeht, sind die Suchanfragen in den vergangenen Jahren zwar grunds\u00e4tzlich gestiegen, die Zunahme hat sich aber zuletzt stark verlangsamt. Zudem landet das Zuwanderungsinteresse aktuell noch nicht in den Berufsfeldern mit den gr\u00f6\u00dften Bedarfen an Fachkr\u00e4ften. Hier k\u00f6nnten effektive Anwerbestrategien helfen, das Ruder herumzurei\u00dfen. KI bleibt zahlenm\u00e4\u00dfig weiterhin ein Randph\u00e4nomen, k\u00f6nnte aber an Wichtigkeit gewinnen, wenn der Nutzen die Kosten f\u00fcr eine zunehmende Anzahl der Arbeitgebenden \u00fcbersteigt. Insgesamt wandert etwas mehr Verhandlungsmacht wieder in Richtung der Arbeitgebenden, w\u00e4hrend der Druck zu mehr Flexibilit\u00e4t bei den Jobsuchenden weiter w\u00e4chst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die derzeitige Lage des deutschen Arbeitsmarktes mag von Herausforderungen gepr\u00e4gt sein, doch gerade in dieser Phase bieten sich bemerkenswerte Chancen f\u00fcr einen Neuanfang und nachhaltige Transformation. Es werden einige Arbeitgebende zur Neuausrichtung gezwungen sein und dazu, Strukturen zu \u00fcberdenken und Prozesse zu modernisieren. Die wachsende Bedeutung von Themen wie Klimaschutz, Energiewende, KI und Digitalisierung \u2013 und damit sich wandelnde Berufsfelder \u2013 werden notwendigerweise auch wieder die M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Quereinsteigende verbessern. Wichtig wird sein, mehr auf vorhandene Kompetenzen und Weiterbildung zu setzen denn auf starre Qualifikationsanforderungen und zudem vorhandene Potenziale auszusch\u00f6pfen, wie beispielsweise bei der Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen und \u00e4lteren Menschen. Unternehmen, die diese Entwicklungen aktiv gestalten, k\u00f6nnen sich nicht nur einen Wettbewerbsvorteil sichern, sondern auch als attraktive Arbeitgebende positionieren, die nicht nur den Status quo bewahren, sondern aktiv die Zukunft mitgestalten. Der erste Schritt in Richtung dieser optimistischeren Szenarien mag schwierig sein, doch er bietet die Chance, alte Muster zu \u00fcberwinden und den Arbeitsmarkt langfristig widerstandsf\u00e4higer, inklusiver und innovativer zu gestalten. Indem Unternehmen und politische Akteure mutig auf Ver\u00e4nderungen reagieren und sich f\u00fcr flexible L\u00f6sungen \u00f6ffnen, k\u00f6nnen sie die Weichen f\u00fcr eine nachhaltige Zukunft stellen, in der sich wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftlicher Fortschritt miteinander verbinden lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Methodik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gehaltstransparenz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir berechnen den Anteil der Gehaltstransparenz in Stellenanzeigen, indem wir die Anzahl der individuellen Stellenausschreibungen mit einem Gehalt durch die Gesamtzahl der individuellen Anzeigen in einem bestimmten Monat teilen. Die Gehaltsangaben stammen aus Stellenanzeigen, die auf Indeed.com ver\u00f6ffentlicht wurden. Unterschiede zu einer fr\u00fcheren Analyse der Gehaltstransparenz sind auf ein <a href=\"https:\/\/data.indeed.com\/#\/whats-new\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Methoden-Update<\/a> zur\u00fcckzuf\u00fchren. Dieses hatte zum Ziel, die Verfahren f\u00fcr alle L\u00e4nder zu harmonisieren und eine einheitliche Grundgesamtheit an Stellenanzeigen sicherzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jobs mit Homeoffice-Affinit\u00e4t vs. Jobs mit hohen Pr\u00e4senzanforderungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Indeed Hiring Lab berechnet regelm\u00e4\u00dfig die Homeoffice-Affinit\u00e4t der Indeed-Berufssektoren. Auf Basis dieser Tabelle wird hier die Gruppe der Berufsbereiche mit hohen Pr\u00e4senzanforderungen definiert, die aus den folgenden Berufsgruppen besteht: Bauwesen; Beauty &amp; Wellness; Bildung &amp; Erziehung; Einzelhandel; Gesundheits- &amp; Krankenpflege, Altenpflege; H\u00e4usliche Pflege, Sozialpflege, Kinder-, Jugend-, Familienhilfe; Lagerhaltung; Land-, Forst-, Tierwirtschaft &amp; Gartenbau; Lebensmittelzubereitung, -herstellung, -verkauf &amp; Gastronomie; Medizintechnik; Pharmazie; Produktion &amp; Fertigung; Reinigungsdienste; Sozialdienst &amp; Sozialarbeit; Therapie; Transportwesen; Zahnmedizin.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Grenz\u00fcberschreitende Suchen und Klicks<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Analyse konzentriert sich auf die L\u00e4nder, in denen Indeed eine Website betreibt, in denen Suchanfragen oder Klicks aufgezeichnet werden, sowie auf die L\u00e4nder, in denen sich die IP-Adresse des Nutzers befindet. Dies ist relevant f\u00fcr die Definition von inl\u00e4ndischen und grenz\u00fcberschreitenden Suchen und Klicks. Eine inl\u00e4ndische Suche wird von einem Nutzer durchgef\u00fchrt, dessen IP-Standort sich im selben Land befindet wie die Indeed-Website, auf der er die Suche durchgef\u00fchrt hat. Eine grenz\u00fcberschreitende Suche wird von einem Nutzer durchgef\u00fchrt, der sich in einem anderen Land befindet als die Indeed-Website, \u00fcber die er die Suche durchf\u00fchrt. Ein Klick ist das Anklicken eines Stellenangebots in den Suchergebnissen durch den Nutzer, wodurch sich die vollst\u00e4ndige Stellenbeschreibung \u00f6ffnet. Wir interpretieren dies als eine Demonstration des Interesses an einer bestimmten aufgelisteten Stelle. Wie bei der Suche werden auch die Klickdaten anonymisiert und k\u00f6nnen nicht mit den Nutzer*innen in Verbindung gebracht werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quereinstiegs-Suchbegriffe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Analyse wurden folgende Such- und Schl\u00fcsselbegriffe verwendet: \u201eberufliche ver\u00e4nderung\u201c, \u201eberuflicher neustart\u201c, \u201eberufliche neuausrichtung\u201c, \u201eberufswechsel\u201c, \u201eberufswechsler*\u201c, \u201ebranchenwechsel\u201c, \u201ebranchenwechsler*\u201c, \u201ecareer change\u201c, \u201ekarrierewechsel\u201c, \u201eneuorientierung\u201c, \u201equereinsteiger*\u201c, \u201equereinstieg\u201c, \u201eseiteneinsteiger*\u201c, \u201eumsteiger*\u201c sowie \u201eberufsfremde qualifikation\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wachsende Unsicherheit und negativer konjunktureller Ausblick erfordern mutige Unternehmen.<\/p>\n","protected":false},"author":103,"featured_media":12559,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"recruiter-hub-blocks.php","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[163],"post_mwm_category":[],"post_topic":[],"post_content_type":[],"post_duration":[],"post_actions":[],"post_franchise":[],"post_mwm_author":[271],"class_list":["post-12555","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized","tag-multimedia","post_mwm_author-lfeist"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Indeed Jobs &amp; Hiring Trends Report Deutschland 2025: Fachkr\u00e4ftewettbewerb entspannt sich \u2013 struktureller Bedarf bleibt bestehen - Indeed Hiring Lab Germany<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Der Report identifiziert f\u00fcnf Trends auf dem Arbeitsmarkt und im Recruiting f\u00fcr das Jahr 2025 auf Basis von Indeed-Daten.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Indeed Jobs &amp; Hiring Trends Report Deutschland 2025: Fachkr\u00e4ftewettbewerb entspannt sich \u2013 struktureller Bedarf bleibt bestehen - Indeed Hiring Lab Germany\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Report identifiziert f\u00fcnf Trends auf dem Arbeitsmarkt und im Recruiting f\u00fcr das Jahr 2025 auf Basis von Indeed-Daten.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Indeed Hiring Lab Germany\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-12-12T05:00:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-03-03T17:54:53+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/12\/Office-Workspaces-two-people-in-suits-walking-outside-government-building-in-city-gettyperp-1-1024x683.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1024\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"683\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Lisa Feist\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/\"},\"author\":{\"name\":\"ltheissen\",\"@id\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/#\/schema\/person\/4b5c7a64267b1cb495fb45e90277f353\"},\"headline\":\"Indeed Jobs &amp; Hiring Trends Report Deutschland 2025: Fachkr\u00e4ftewettbewerb entspannt sich \u2013 struktureller Bedarf bleibt bestehen\",\"datePublished\":\"2024-12-12T05:00:00+00:00\",\"dateModified\":\"2025-03-03T17:54:53+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/\"},\"wordCount\":5042,\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/d341ezm4iqaae0.cloudfront.net\/hiringlaborg\/sites\/5\/2024\/12\/02183018\/Office-Workspaces-two-people-in-suits-walking-outside-government-building-in-city-gettyperp-1.jpg\",\"keywords\":[\"Multimedia\"],\"articleSection\":[\"Uncategorized\"],\"inLanguage\":\"de-DE\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/\",\"url\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/\",\"name\":\"Indeed Jobs &amp; Hiring Trends Report Deutschland 2025: Fachkr\u00e4ftewettbewerb entspannt sich \u2013 struktureller Bedarf bleibt bestehen - Indeed Hiring Lab Germany\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/d341ezm4iqaae0.cloudfront.net\/hiringlaborg\/sites\/5\/2024\/12\/02183018\/Office-Workspaces-two-people-in-suits-walking-outside-government-building-in-city-gettyperp-1.jpg\",\"datePublished\":\"2024-12-12T05:00:00+00:00\",\"dateModified\":\"2025-03-03T17:54:53+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/#\/schema\/person\/4b5c7a64267b1cb495fb45e90277f353\"},\"description\":\"Der Report identifiziert f\u00fcnf Trends auf dem Arbeitsmarkt und im Recruiting f\u00fcr das Jahr 2025 auf Basis von Indeed-Daten.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de-DE\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"@id\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/d341ezm4iqaae0.cloudfront.net\/hiringlaborg\/sites\/5\/2024\/12\/02183018\/Office-Workspaces-two-people-in-suits-walking-outside-government-building-in-city-gettyperp-1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/d341ezm4iqaae0.cloudfront.net\/hiringlaborg\/sites\/5\/2024\/12\/02183018\/Office-Workspaces-two-people-in-suits-walking-outside-government-building-in-city-gettyperp-1.jpg\",\"width\":8192,\"height\":5464,\"caption\":\"Zwei Personen in Anz\u00fcgen gehen vor dem Regierungsgeb\u00e4ude in der Stadt\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Indeed Jobs &amp; Hiring Trends Report Deutschland 2025: Fachkr\u00e4ftewettbewerb entspannt sich \u2013 struktureller Bedarf bleibt bestehen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/\",\"name\":\"Indeed Hiring Lab Germany\",\"description\":\"Just another Wordpress Admins Site Sites site\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de-DE\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/#\/schema\/person\/4b5c7a64267b1cb495fb45e90277f353\",\"name\":\"ltheissen\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"@id\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/6367a954a4c7eb916945e225eca8caf2ceb055d42150b6a655ede10de2750ac2?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/6367a954a4c7eb916945e225eca8caf2ceb055d42150b6a655ede10de2750ac2?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/6367a954a4c7eb916945e225eca8caf2ceb055d42150b6a655ede10de2750ac2?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"ltheissen\"},\"url\":\"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/author\/ltheissen\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Indeed Jobs &amp; Hiring Trends Report Deutschland 2025: Fachkr\u00e4ftewettbewerb entspannt sich \u2013 struktureller Bedarf bleibt bestehen - Indeed Hiring Lab Germany","description":"Der Report identifiziert f\u00fcnf Trends auf dem Arbeitsmarkt und im Recruiting f\u00fcr das Jahr 2025 auf Basis von Indeed-Daten.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Indeed Jobs &amp; Hiring Trends Report Deutschland 2025: Fachkr\u00e4ftewettbewerb entspannt sich \u2013 struktureller Bedarf bleibt bestehen - Indeed Hiring Lab Germany","og_description":"Der Report identifiziert f\u00fcnf Trends auf dem Arbeitsmarkt und im Recruiting f\u00fcr das Jahr 2025 auf Basis von Indeed-Daten.","og_url":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/","og_site_name":"Indeed Hiring Lab Germany","article_published_time":"2024-12-12T05:00:00+00:00","article_modified_time":"2025-03-03T17:54:53+00:00","og_image":[{"width":1024,"height":683,"url":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/12\/Office-Workspaces-two-people-in-suits-walking-outside-government-building-in-city-gettyperp-1-1024x683.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Lisa Feist","twitter_card":"summary_large_image","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/"},"author":{"name":"ltheissen","@id":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/#\/schema\/person\/4b5c7a64267b1cb495fb45e90277f353"},"headline":"Indeed Jobs &amp; Hiring Trends Report Deutschland 2025: Fachkr\u00e4ftewettbewerb entspannt sich \u2013 struktureller Bedarf bleibt bestehen","datePublished":"2024-12-12T05:00:00+00:00","dateModified":"2025-03-03T17:54:53+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/"},"wordCount":5042,"image":{"@id":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/d341ezm4iqaae0.cloudfront.net\/hiringlaborg\/sites\/5\/2024\/12\/02183018\/Office-Workspaces-two-people-in-suits-walking-outside-government-building-in-city-gettyperp-1.jpg","keywords":["Multimedia"],"articleSection":["Uncategorized"],"inLanguage":"de-DE"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/","url":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/","name":"Indeed Jobs &amp; Hiring Trends Report Deutschland 2025: Fachkr\u00e4ftewettbewerb entspannt sich \u2013 struktureller Bedarf bleibt bestehen - Indeed Hiring Lab Germany","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/d341ezm4iqaae0.cloudfront.net\/hiringlaborg\/sites\/5\/2024\/12\/02183018\/Office-Workspaces-two-people-in-suits-walking-outside-government-building-in-city-gettyperp-1.jpg","datePublished":"2024-12-12T05:00:00+00:00","dateModified":"2025-03-03T17:54:53+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/#\/schema\/person\/4b5c7a64267b1cb495fb45e90277f353"},"description":"Der Report identifiziert f\u00fcnf Trends auf dem Arbeitsmarkt und im Recruiting f\u00fcr das Jahr 2025 auf Basis von Indeed-Daten.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de-DE","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/#primaryimage","url":"https:\/\/d341ezm4iqaae0.cloudfront.net\/hiringlaborg\/sites\/5\/2024\/12\/02183018\/Office-Workspaces-two-people-in-suits-walking-outside-government-building-in-city-gettyperp-1.jpg","contentUrl":"https:\/\/d341ezm4iqaae0.cloudfront.net\/hiringlaborg\/sites\/5\/2024\/12\/02183018\/Office-Workspaces-two-people-in-suits-walking-outside-government-building-in-city-gettyperp-1.jpg","width":8192,"height":5464,"caption":"Zwei Personen in Anz\u00fcgen gehen vor dem Regierungsgeb\u00e4ude in der Stadt"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/2024\/12\/12\/indeed-jobs-hiring-trend-report-2025\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Indeed Jobs &amp; Hiring Trends Report Deutschland 2025: Fachkr\u00e4ftewettbewerb entspannt sich \u2013 struktureller Bedarf bleibt bestehen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/#website","url":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/","name":"Indeed Hiring Lab Germany","description":"Just another Wordpress Admins Site Sites site","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de-DE"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/#\/schema\/person\/4b5c7a64267b1cb495fb45e90277f353","name":"ltheissen","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/6367a954a4c7eb916945e225eca8caf2ceb055d42150b6a655ede10de2750ac2?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/6367a954a4c7eb916945e225eca8caf2ceb055d42150b6a655ede10de2750ac2?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/6367a954a4c7eb916945e225eca8caf2ceb055d42150b6a655ede10de2750ac2?s=96&d=mm&r=g","caption":"ltheissen"},"url":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/blog\/author\/ltheissen\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12555","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12555"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12555\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12559"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12555"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12555"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12555"},{"taxonomy":"post_mwm_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_mwm_category?post=12555"},{"taxonomy":"post_topic","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_topic?post=12555"},{"taxonomy":"post_content_type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_content_type?post=12555"},{"taxonomy":"post_duration","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_duration?post=12555"},{"taxonomy":"post_actions","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_actions?post=12555"},{"taxonomy":"post_franchise","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_franchise?post=12555"},{"taxonomy":"post_mwm_author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hiringlab.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/post_mwm_author?post=12555"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}